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FAQ
Häufig gestellte Fragen

Wie muss ich mich verhalten, wenn ich eine andere Pille nehmen möchte?

Beim Umsetzen von einem höher dosiertem Präparat auf ein niedriger dosiertes sollte mit der Einnahme des neuen hormonalen Kontrazeptivums (HK) am ersten Tag der Hormonentzugsblutung begonnen werden. Alternativ dazu kann ohne jegliche Pause im Anschluss an die Einnahme des bisher angewendeten HK fortgefahren werden, da sonst die kontrazeptive Sicherheit reduziert wird.

Wird anstelle eines Estrogen-Gestagen-Kombinationspräparates mit den Gestagenen Chlormadinonacetat, Norethisteronacetat oder Lynestrenol zu einem levonorgestrel-, gestoden- oder desogestrelhaltigen HK gewechselt, so kann die Einnahme im gewohnten Rythmus fortgesetzt werden, da diese HK die zwei- bis dreifache Ovulationshemmdosis der Gestagene enthalten. Beim Wechsel von einem niedrigdosierten HK zu einem höher dosierten beginnt die Einnahme des neuen HK nach dem üblichen siebentätigen einnahmefreien Intervall.

Zu den Präparaten fragen Sie ihren Frauenarzt.

Wie kann ich meine Blutung verschieben?

Am leichtesten ist eine Blutung zu verschieben, wenn eine Frau eine Pille einnimmt. Bei den sogenannten Kombinationspräparaten (d. h. Pillen, die in jeder Tablette die gleiche Zusammensetzung haben) kann problemlos die nächste Packung angeschlossen werden. Umgekehrt kann die Blutung vorverlegt werden, indem die letzten Tabletten vermieden werden und dann trotzdem eine siebentägige Pause gemacht wird. Grundsätzlich gilt: Eine Pille muss mindestens 18 Tage lang eingenommen werden und die Pillenpause darf nicht länger als 7 Tage sein. Ansonsten sind im Prinzip alle Variationen erlaubt.

Wenn eine Frau keine Pille einnimmt, ist die Blutungsverschiebung ebenfalls möglich, in dem vor dem Zyklus, der verschoben werden soll, entsprechend eine Pille im Vorfeld eingenommen wird. Grundsätzlich sollte der Zeitpunkt, zudem die Blutung stattfinden soll im Kalender markiert werden. Anschließend sollte etwa 3,5 Wochen vorher mit einer üblichen Kombinationspille begonnen werden.

Kann ich mir in der Schwangerschaft die Haare färben bzw. die Nägel lackieren?

Bisher gibt es keine ausreichenden Belege dafür, ob die Verwendung chemischer Haarfarben während der Schwangerschaft ungefährlich ist oder nicht. Fälle bei denen Geburtsschäden durch Chemikalien der Haarfärbemittel ausgelöst wurden sind beim Menschen nicht festgestellt worden. Diese Mittel sind schon sehr lange auf dem Markt und sind keine negativen Effekte auf Babys nachgewiesen worden, deshalb wird das Haare färben in der Schwangerschaft für relativ ungefährlich gehalten.

Tipp: Wenn man ganz auf Nummer sicher gehen will verzichtet man auf das Haare- färben in der Schwangerschaft oder wenigstens in den ersten 12 Wochen bzw. man verwendet rein pflanzliche Haarfarbe wie z. B. Henna.

Viele Schwangere sind verunsichert ob bunter Nagellack und Nagellack-Entferner dem Baby schaden können. Da die Nagelplatte eines Fingernagels nicht aus Hautgewebe, sondern aus Hornzellen besteht ist es eher unwahrscheinlich, dass die Inhaltsstoffe von Nagellacken beim Auftragen in den Körper gelangen. Zu diesem Thema gibt es allerdings keine wissenschaftlichen Untersuchungen. Auch über etwaige Nebenwirkungen ist nichts bekannt. Zudem sollte die Schwangere sicherheitshalber vermeiden, dass der Lack auf die Nagelhaut oder unten den Nagel kommt ,ebenso ist Vorsicht geboten mit Nagellackentferner (dabei handelt es sich in der Regel um Azeton). In der Schwangerschaft sollte ein azetonfreier Nagellackentferner verwendet werden.